Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. überzeugen

  • Führungs­kräfte in Deutsch­land sind sich si­cher: das mobile In­ternet per Smartphones oder Ta­blets für das Marketing und den Vertrieb ei­nes Un­ternehmens sind ebenso wichtig wie der stationäre PC am Schreibtisch.
  • Besonders im Außendienst  eignet sich iPad & Co. sehr gut als Un­ter­stützung. Trotzdem setz­en nur 37 Pro­zent der Un­ternehmen auf das Ta­blet als Vertriebs­in­strument .

Die wichtigsten Tipps, welche Sie beim Einsatz von iPad und Co. im Vertrieb berücksichtigen sollten, finden Sie im folgenden Informationsblog Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. Besuchen Sie auch unser Seminarangebot Vertrieb 4.0 – Digitalisierung.

Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. überzeugen

 

Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. Überzeugen

Das A und O für einen erfolgreichen Verkauf ist die richtige Vorbereitung. Interessenten möchten vom Versicherer individuell beraten werden und keinen Text hören, der jedem x-Beliebigen erzählt wird. Daher ist besonders die Pflege der Kundendatenbank essentiell für ein erfolgreiches, persönlich gestaltetes Verkaufsgespräch. Mobile CRM (Customer Relationship Management) Apps wie Salesforce und aiconcrm bieten branchenspezifische Lösungen und ermöglichen es so, auch unterwegs auf alle wichtigen Abläufe rund um den Klienten zuzugreifen. Um mit den Apps erfolgreich zu sein, ist eine regelmäßige Pflege der Daten notwendig, die dank Tablet simultan vor, während und nach dem Gespräch geschehen kann.

Tablets überzeugen im Verkaufsgespräch durch starke Grafiken oder auch Präsentationen. Die interaktive Darstellungsform vermittelt Infos nun auch flexibel und auf den Gesprächsverlauf angepasst. Hier erfahren Sie, wie iPad und Co. während des Verkaufsgesprächs zum Vertriebsmotor werden können.

Egal, ob am Point of Sale, auf der Messe oder beim Kunden: Tablets im Verkaufsgespräch machen komplexe Inhalte greifbar. Dabei sind iPads und Co. weit handlicher als ein Laptop. Sie können das Gerät einfach an den Kunden weiterreichen. Damit kann er phasenweise Apps und Produkte genauer betrachten – und gleichzeitig wird auch ersichtlich, was ihn genau interessiert.

 

Kosten- und Verbrauchskalkulation übersichtlich darstellen

Wenn Sie Ihrem Kunden Kostenvorteile oder Verbrauchseinsparungen vorrechnen wollen, gestaltet sich das mit Rechnungen in Exceltabellen oder händisch auf dem Papier oft kompliziert und wenig elegant. Auf interaktiven Tablets bleibt die Kalkulation hingegen verständlich und überschaubar.

Die Ergebnisse können Sie Ihrem Kunden noch vor Ort ausdrucken oder per E-Mail zusenden. So überzeugen die Zahlen auch noch nach dem Verkaufsgespräch und bleiben im Gedächtnis.

 

Im B2C-Bereich mit dem iPad überzeugen – Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. überzeugen

Tablets lassen sich weiterhin optimal zur Neukundengewinnung im B-2-C-Geschäft einsetzen. Menschen können angesprochen, visuell überzeugt und ihre Daten direkt in eine Maske eingetragen werden. Potenzielle Kunden entscheiden dann direkt vor Ort, ob sie…

  •  den Newsletter erhalten wollen,
  •  zu interessanten Veranstaltungen eingeladen werden wollen,
  •  oder Informationsmaterial wünschen.

 

Tablets im Verkaufsgespräch stärken die Imagebildung – Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. überzeugen

Mit Tablets können Sie Verkaufsgespräche interaktiv gestalten und individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden eingehen. Neben dieser Flexibilität wirkt sich auch die Nutzung dieser neuen Technik auf die Imagebildung Ihres Unternehmens aus. Durch den Einsatz von moderner Technik im Verkaufsgespräch können Sie als innovatives Unternehmen punkten.

 

Was ändert sich im Verkaufsgespräch? – Verkaufsgespräch führen: Mit iPad und Co. Überzeugen

Ein schlecht strukturiertes Verkaufsgespräch wird auch in Zukunft, trotz iPad und Co. den Kunden nicht überzeugen. Unser Tipp: Im Fokus steht weiterhin eine überzeugende und gewinnende Verkaufslogik. Diese kann mit iPad und Co unterstützt werden; aber nicht ersetzt!

 

Tablets und iPads im Verkaufsgespräch – Praxisbericht Pharmabranche

Vorreiter bei der Einführung von iPads im Vertrieb war die Pharmabranche. Schätzungen zufolge ist inzwischen knapp die Hälfte aller Vertriebslinien deutscher Pharmaunternehmen mit Apple-Tablets unterwegs. Die Gründe liegen auf der Hand. Medikamente sind erklärungsbedürftige Produkte und der Wettbewerb um den Namen des eigenen Produktes auf dem Rezept des Arztes ist in vielen Segmenten sehr intensiv.

Die Erfahrungen zeigen allerdings, dass die Pharmafirmen sehr unterschiedlich an das Thema „Einführung von Tablet-PCs im Vertrieb“ herangegangen sind. Die Treiber waren anfänglich ausschließlich Marketing und Vertrieb, während die IT-Abteilungen häufig eher skeptisch reagierten.

Das führte vielfach zu Alleingängen des Business, die zwar vordergründig das Ziel, innovativ beim Arzt zu erscheinen erfüllten, aber selten den Anforderungen der Unternehmen an Sicherheit, Governance, Effizienz (etwa die Wiederverwendbarkeit der Inhalte) oder Kompatibilität mit der bestehenden IT-Architektur gerecht wurden.

Am besten gelingt die Einführung von Tablet-PCs in einer Vertriebsmannschaft, wenn es als gemeinsames Projekt betrachtet wird, in dem alle Beteiligten (IT, Marketing und Vertrieb) auf Augenhöhe miteinander in Dialog treten.

 

Tablets in eine digitale Gesamtstrategie einbinden

Der Einsatz von Tablet-PCs im Vertrieb ändert nicht nur das Verkaufen, sondern auch das Marketing grundlegend. Dafür sind zwei Aspekte besonders relevant. Zum einen bietet die Technologie die Möglichkeit, Argumente im Verkaufsgespräch überzeugender zu inszenieren und gleichzeitig das Markenerlebnis zu vermitteln.

Was bisher in Papierfoldern durch die Bildwelt und die Sprache nur begrenzt erreichbar war, erhält nun durch in das Verkaufsgespräch integrierte Animationen und Interaktionen eine völlig neue Dimension

 

Tablets in eine digitale Gesamtstrategie einbinden – Welche Apps gibt es für den Vertrieb?

International gibt es bereits viele Vorreiter-Apps, die das persönliche Verkaufsgespräch auf dem Tablet revolutionieren, z.B. Tools wie choosi oder oscar, die die Lebenssituation des Kunden vor Ort analysieren und darauf basierend Versicherungsempfehlungen aussprechen.

In Deutschland warten wir noch auf passende Modelle. Andere Möglichkeiten sind zum Beispiel Business on-the-go Apps wie salesforce oder citrix , diese sind speziell auf bestimmte Unternehmen angepasst. Sie bieten die Möglichkeit auch ohne Internetverbindung Verträge und Angebote zu erstellen, sodass das Arbeiten im Offlinemodus ebenso effizient ist wie online.

Die Apps agieren dabei sowohl online als auch offline wie Assistenten: Sie können zum Beispiel automatisch genau den Ablauf auswählen, der schlussendlich mit großer Wahrscheinlichkeit den Kunden vom Kauf überzeugt.

Sie suchen passende Seminare zur Weiterbildung Ihres Vertriebsteams. Unter der Seminarrubrik Vertrieb – Vertriebsziele und Kunden leichter erreichen finden Sie 9 Seminarformate.

Pin It on Pinterest

Share This