Deutschland hat weiterhin mit einem ausgeprägten Fachkräfteengpass in zahlreichen Berufen zu kämpfen. Zwar ist die Zahl der Engpassberufe zuletzt zurückgegangen, dennoch fehlen in wichtigen Bereichen weiterhin qualifizierte Beschäftigte. Besonders betroffen sind Pflege und Gesundheit, Bau und Handwerk, Berufskraftverkehr, Erziehung, Gastronomie sowie verschiedene technische Berufe.
Die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit weist für das Jahr 2025 insgesamt 157 Engpassberufe aus. Im Vorjahr waren es noch 163, 2023 sogar 183. Der Rückgang bedeutet allerdings nicht, dass der Fachkräftemangel verschwunden ist. Die BA betont, dass qualifizierte Fachkräfte in vielen Bereichen weiterhin knapp sind.
Mangelberufe Deutschland 2026: Die wichtigsten Bereiche
Für die Einordnung im Jahr 2026 ist die aktuellste verfügbare BA-Engpassanalyse besonders relevant. Sie betrachtet das Jahr 2025 und wurde 2026 veröffentlicht.
Zu den Bereichen mit besonders deutlichen Fachkräfteengpässen gehören:
- Pflege und Gesundheitsberufe
- medizinische Fachberufe
- Bau und Bauplanung
- Handwerk
- Elektrotechnik
- Kraftfahrzeugtechnik
- Berufskraftverkehr
- Erziehung und Sozialpädagogik
- Gastronomie
- technische Wartung und Instandhaltung
- Vermessungstechnik
- bestimmte Berufe in der Luft-, Raumfahrt- und Fahrzeugtechnik
Die Bundesagentur für Arbeit weist ausdrücklich darauf hin, dass kein allgemeiner Arbeitskräftemangel in Deutschland besteht. Vielmehr unterscheiden sich Angebot und Nachfrage je nach Beruf, Qualifikation und Region erheblich.
Mangelberufe Deutschland Tabelle 2026
Die folgende Übersicht fasst besonders relevante Engpassbereiche zusammen. Sie ist keine Rangliste nach einem einzelnen Kennwert, sondern eine Orientierung auf Basis der aktuellen BA-Engpassanalyse.
| Berufsbereich | Fachkräftebedarf 2026 | Typische Tätigkeiten |
|---|---|---|
| Pflegeberufe | sehr hoch | Pflegefachkräfte, Krankenpflege, Altenpflege |
| Medizinische Fachberufe | sehr hoch | Medizinische Fachangestellte, medizinische Assistenz |
| Bauelektrik | sehr hoch | Elektroinstallation, Gebäudetechnik |
| Berufskraftverkehr | sehr hoch | Lkw-Fahrer, Güterverkehr |
| Kraftfahrzeugtechnik | hoch | Kfz-Mechatronik, Fahrzeugtechnik |
| Metallbau | hoch | Metallkonstruktionen, Montage |
| Erziehung | hoch | Kinderbetreuung, pädagogische Arbeit |
| Sozialarbeit/Sozialpädagogik | hoch | soziale Beratung, Jugend- und Familienhilfe |
| Physiotherapie | hoch | Therapie und Rehabilitation |
| Ergotherapie | hoch | Rehabilitation, therapeutische Behandlung |
| Bauplanung und -überwachung | hoch | Bauingenieurwesen, Bauleitung |
| Elektrotechnik | hoch | Planung, Entwicklung, technische Systeme |
| Technische Wartung/Instandhaltung | hoch | Maschinen, Anlagen, Wartung |
| Gastronomieservice | hoch | Service, Restaurant, Hotellerie |
| Köche/Köchinnen | hoch | Küche, Gastronomie, Catering |
| Vermessungstechnik | hoch | Vermessung, Geodaten, Bauplanung |
| Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrttechnik | hoch | technische Entwicklung, Konstruktion |
| Schiffbautechnik | hoch | Konstruktion, Fertigung, Instandhaltung |
Die BA nennt insbesondere Pflege- und Gesundheitsberufe sowie Bau- und Handwerksberufe als Bereiche mit den stärksten Engpässen. Auch Köche, Berufskraftfahrer und Erzieher werden weiterhin stark nachgefragt.
Pflege: Einer der größten Fachkräfteengpässe
Die Pflege gehört auch 2026 zu den wichtigsten Mangelbereichen in Deutschland.
Im Fachkräfteradar der Bundesagentur für Arbeit wurden für Pflegeberufe 2025 bundesweit rund 16.266 gemeldete Stellen und rund 21.636 Arbeitsuchende ausgewiesen. Die Vakanzzeit lag bei 85 Tagen. Die berufsspezifische Arbeitslosenquote betrug lediglich 1,1 Prozent.
Das Verhältnis von Arbeitsuchenden zu gemeldeten Stellen lag damit bei lediglich etwa 1,3. Dabei muss berücksichtigt werden, dass nicht jede arbeitsuchende Person unmittelbar für jede offene Stelle qualifiziert oder regional verfügbar ist.
Warum Pflegekräfte fehlen
Der Bedarf wird durch mehrere Faktoren verstärkt:
- alternde Bevölkerung
- steigender Pflegebedarf
- viele Beschäftigte erreichen das Rentenalter
- hohe Teilzeitquote
- Belastungen im Berufsalltag
- steigender Bedarf in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
Die BA weist zudem darauf hin, dass ausländische Beschäftigte für die Pflege zunehmend wichtig werden. Zwischen Juni 2024 und Juni 2025 ging die Zahl deutscher Beschäftigter in der Pflege um etwa 5.000 zurück, während die Zahl ausländischer Beschäftigter um rund 46.000 stieg.
Bau und Handwerk: Fachkräfte dringend gesucht
Auch im Bau- und Ausbaugewerbe bestehen weiterhin erhebliche Engpässe.
Im BA-Fachkräfteradar lag die mediane Vakanzzeit für Bau- und Ausbauberufe 2025 bei 87 Tagen. Gleichzeitig wurden bundesweit rund 33.048 gemeldete Stellen und 132.400 Arbeitsuchende ausgewiesen.
Die große Zahl der Arbeitsuchenden bedeutet dabei nicht automatisch, dass ausreichend passende Fachkräfte vorhanden sind. Entscheidend sind Qualifikation, Berufserfahrung und regionale Verfügbarkeit.
Besonders relevant sind beispielsweise:
- Bauelektrik
- Metallbau
- Bauplanung
- Bauleitung
- Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
- Ausbau
- technische Gebäudeausrüstung
- verschiedene Bauhandwerke
Elektriker und Elektrotechnik
Die Elektrotechnik gehört zu den Bereichen, die vom Strukturwandel besonders profitieren beziehungsweise betroffen sind.
Elektrische Anlagen werden für Gebäude, Industrie, Verkehr, Energiewende und Automatisierung benötigt. Gleichzeitig entstehen neue Aufgaben rund um Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen, Gebäudeautomation und industrielle Digitalisierung.
Die BA führt insbesondere Bauelektrik als einen Bereich mit ausgeprägtem Fachkräfteengpass auf. Auch auf Spezialistenebene werden Engpässe in der Elektrotechnik festgestellt.
Berufskraftfahrer: Mangel trotz schwächerer Konjunktur
Berufskraftfahrer im Güterverkehr gehören ebenfalls zu den Berufen, in denen Unternehmen Schwierigkeiten haben, offene Stellen mit geeigneten Fachkräften zu besetzen.
Der Bedarf entsteht insbesondere durch:
- Güterverkehr
- Logistik
- Lieferketten
- Fernverkehr
- regionale Transporte
- steigende Anforderungen an Logistikdienstleistungen
Berufskraftverkehr zählt laut BA weiterhin zu den beschäftigungsstärksten Engpassbereichen.
Erzieher und Sozialpädagogik
Nicht nur technische Berufe sind vom Fachkräftemangel betroffen.
Auch bei Erzieherinnen und Erziehern sowie in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik bestehen Engpässe. Neu beziehungsweise erneut als Engpass hinzugekommen sind laut aktueller BA-Analyse unter anderem Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik.
Der Bedarf wird unter anderem durch den Ausbau von Kinderbetreuung, Ganztagsangeboten und sozialen Dienstleistungen beeinflusst.
Mangelberufe im Gesundheitswesen
Neben Pflegekräften werden zahlreiche weitere Fachkräfte im Gesundheitsbereich benötigt.
Dazu zählen beispielsweise:
| Gesundheitsberuf | Situation |
|---|---|
| Pflegefachkräfte | sehr hoher Bedarf |
| Zahnmedizinische Fachangestellte | Engpass |
| Medizinische Fachangestellte | Engpass |
| Physiotherapie | Engpass |
| Ergotherapie | Engpass |
| bestimmte ärztliche Tätigkeiten | teilweise Engpass |
| Heilerziehungspflege | Engpass |
Die BA nennt Pflege- und Gesundheitsberufe als einen der zentralen Schwerpunkte der aktuellen Engpassanalyse.
Mangelberufe im Handwerk
Auch 2026 bietet das Handwerk zahlreiche Berufsperspektiven.
Besonders interessant sind unter anderem:
- Elektroniker
- Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
- Kfz-Mechatroniker
- Metallbauer
- Mechatroniker
- Fachkräfte für Gebäudetechnik
- verschiedene Bauberufe
Der Fachkräftebedarf wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass viele erfahrene Handwerker in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen.
Mangelberufe Deutschland: Ist IT noch ein Mangelbereich?
Beim Thema Fachkräftemangel wird häufig automatisch IT genannt. Die aktuelle Entwicklung zeigt jedoch, dass hier differenziert werden muss.
In der Engpassanalyse 2025 stellte die BA keinen Engpass mehr für die Softwareentwicklung fest. Auch im IT-Vertrieb wurde kein Engpass mehr ausgewiesen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass in der gesamten IT-Branche keine Fachkräfte gesucht werden.
Die Bundesagentur beschreibt den IT-Arbeitsmarkt 2026 weiterhin als dynamisch. Digitalisierung, Automatisierung und der Einsatz von KI verändern die Anforderungen an IT-Fachkräfte. Gleichzeitig belastet die schwächere Konjunktur kurzfristig die Einstellungsdynamik.
Für Bewerber bedeutet das: IT ist nicht pauschal ein Mangelberuf. Entscheidend sind konkrete Spezialisierung, Erfahrung und Qualifikation.
Bauingenieurwesen als Mangelbereich
Auch akademische Berufe können von Engpässen betroffen sein.
Bei Bauplanung und Bauüberwachung bestanden 2025 weiterhin merkliche Engpässe. Im Bauingenieurwesen wurden 2025 insgesamt rund 14.900 Stellenangebote neu gemeldet. Gleichzeitig lag die Zahl der arbeitslosen Bauexpertinnen und Bauexperten bei rund 6.600.
Trotz der konjunkturellen Schwäche bleibt das Bauingenieurwesen damit ein wichtiger Arbeitsmarkt für qualifizierte Fachkräfte.
Welche Fachkräfte werden 2026 besonders gesucht?
Eine vereinfachte Liste der wichtigsten Mangelbereiche sieht so aus:
Besonders hoher Bedarf
- Pflegefachkräfte
- medizinische Fachkräfte
- Elektriker und Fachkräfte der Bauelektrik
- Berufskraftfahrer
- Fachkräfte im Bauhandwerk
- Erzieher
- Fachkräfte in der Physiotherapie und Ergotherapie
- Kfz-Fachkräfte
- Metallbauer
- technische Wartungs- und Instandhaltungsfachkräfte
Ebenfalls wichtige Engpassbereiche
- Bauingenieure
- Bauplanung und Bauüberwachung
- Elektrotechnik
- Sozialarbeit und Sozialpädagogik
- Köche
- Gastronomieservice
- Vermessungstechnik
- Fahrzeugtechnik
- Luft- und Raumfahrttechnik
- Schiffbautechnik
Diese Liste ist als Orientierung zu verstehen. Die offizielle BA-Analyse arbeitet mit deutlich detaillierteren Berufsgattungen und sechs statistischen Indikatoren.
Wie erkennt die Bundesagentur einen Mangelberuf?
Die Bundesagentur für Arbeit verwendet für ihre Engpassanalyse mehrere Kennzahlen. Dazu gehören unter anderem:
- Vakanzzeit
- Verhältnis von Arbeitsuchenden zu gemeldeten Stellen
- berufsspezifische Arbeitslosenquote
- Entwicklung des Ausländeranteils
- Abgangsrate aus Arbeitslosigkeit
- Entwicklung der mittleren Entgelte
Aus den einzelnen Indikatoren wird ein Punktwert ermittelt.
Ab einem bestimmten Gesamtwert wird ein Beruf als Engpassberuf eingestuft. Die BA unterscheidet außerdem Berufe, die lediglich beobachtet werden.
Das ist wichtig, weil ein einzelner Wert wie die Zahl offener Stellen nicht ausreicht, um einen Fachkräftemangel zu bestimmen.
157 Mangelberufe im Jahr 2025
Die aktuelle BA-Analyse weist für das Jahr 2025 insgesamt 157 Berufsgattungen mit Fachkräfteengpässen aus.
Zum Vergleich:
| Jahr | Engpassberufe |
|---|---|
| 2023 | 183 |
| 2024 | 163 |
| 2025 | 157 |
Damit ist die Zahl der Engpassberufe zwar gesunken, aber weiterhin hoch.
Der Rückgang ist unter anderem mit der schwächeren konjunkturellen Entwicklung und der dadurch gesunkenen Nachfrage nach Arbeitskräften verbunden.
Warum sinkt die Zahl der Mangelberufe trotz Fachkräftemangel?
Auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich: Einerseits wird von Fachkräftemangel gesprochen, andererseits sinkt die Zahl der Engpassberufe.
Der Grund liegt unter anderem in der wirtschaftlichen Entwicklung.
Wenn Unternehmen aufgrund einer schwachen Konjunktur weniger neue Mitarbeiter einstellen, sinkt die Zahl der offenen Stellen. Dadurch kann sich der rechnerische Engpass in einzelnen Berufen abschwächen.
Der demografische Wandel wirkt dagegen langfristig in die entgegengesetzte Richtung. Viele Beschäftigte erreichen das Rentenalter, während weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nachrücken.
Die BA erwartet deshalb langfristig weiterhin eine große Bedeutung der Fachkräftesicherung.
Fachkräftemangel und Zuwanderung
Internationale Fachkräfte spielen für den deutschen Arbeitsmarkt eine zunehmend wichtige Rolle.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit hat sich der Anteil ausländischer Beschäftigter in Engpassberufen seit 2014 von etwa 7 auf rund 14 Prozent verdoppelt.
Besonders sichtbar ist diese Entwicklung in der Pflege.
Für Unternehmen wird deshalb die erfolgreiche Integration internationaler Fachkräfte zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der Personalstrategie.
Welche Berufe haben langfristig gute Chancen?
Wer heute eine Ausbildung oder ein Studium beginnt, sollte nicht nur die aktuelle Situation betrachten. Interessant sind Berufe, bei denen auch langfristig ein hoher Bedarf zu erwarten ist.
Dazu gehören insbesondere Tätigkeiten rund um:
- Pflege und Gesundheit
- Energietechnik
- Elektrotechnik
- Gebäudetechnik
- Bau und Infrastruktur
- Maschinen- und Anlagenwartung
- Verkehr und Logistik
- Bildung und Erziehung
- soziale Dienstleistungen
- technische Planung
- Digitalisierung und Automatisierung
Dabei bedeutet ein heutiger Engpass nicht automatisch, dass der Beruf auch in zehn Jahren zu den größten Mangelberufen gehören wird.
Mangelberuf bedeutet nicht automatisch hohes Gehalt
Ein wichtiger Punkt bei der Berufswahl: Fachkräftemangel und hohes Einkommen sind nicht dasselbe.
Ein Beruf kann dringend gesucht werden und trotzdem ein vergleichsweise durchschnittliches Gehalt bieten.
Das Einkommen hängt unter anderem ab von:
- Qualifikation
- Berufserfahrung
- Tarifvertrag
- Arbeitgeber
- Region
- Schichtarbeit
- Spezialisierung
- Führungsverantwortung
Wer einen Mangelberuf auswählt, profitiert deshalb häufig von guten Beschäftigungschancen, sollte aber zusätzlich die Gehaltsentwicklung betrachten.
Mangelberufe 2026: Chancen für Quereinsteiger
Fachkräfteengpässe können auch Chancen für Quereinsteiger eröffnen. Allerdings ist ein Quereinstieg nicht in jedem Beruf ohne zusätzliche Qualifikation möglich.
Besonders interessant sind Bereiche, in denen Weiterbildungen, Umschulungen oder berufsbegleitende Qualifizierungen angeboten werden.
Bei reglementierten Berufen wie bestimmten Gesundheitsberufen gelten dagegen besondere Anforderungen an Ausbildung und Anerkennung.
Die Bundesagentur für Arbeit betont neben Zuwanderung auch Weiterbildung und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf als wichtige Instrumente zur Fachkräftesicherung.
Fazit: Wo werden Fachkräfte 2026 am dringendsten gesucht?
Die aktuelle Lage am deutschen Arbeitsmarkt ist differenziert. Es gibt keinen einheitlichen Fachkräftemangel in allen Branchen. Stattdessen konzentrieren sich die Engpässe auf bestimmte Berufe und Regionen.
Besonders stark gesucht werden weiterhin Fachkräfte in Pflege und Gesundheit, Bau und Handwerk, Elektrotechnik, Berufskraftverkehr, Erziehung, Sozialarbeit sowie verschiedenen technischen Berufen.
Für 2025 weist die Bundesagentur für Arbeit insgesamt 157 Engpassberufe aus. Damit ist die Zahl gegenüber 2024 zwar zurückgegangen, doch die Fachkräftesicherung bleibt eine wichtige Herausforderung.
Für Arbeitnehmer und Berufseinsteiger ergeben sich daraus interessante Chancen: Wer eine gefragte Qualifikation besitzt, kann häufig von einer größeren Auswahl an Arbeitgebern, besseren Beschäftigungschancen und teilweise guten Aufstiegsmöglichkeiten profitieren.
Gleichzeitig lohnt sich ein genauer Blick auf den jeweiligen Beruf. Denn die Arbeitsmarktlage kann sich innerhalb weniger Jahre verändern. Wer sich für eine Ausbildung, Umschulung oder ein Studium entscheidet, sollte deshalb aktuelle Engpassdaten mit langfristigen Trends wie Digitalisierung, Energiewende und dem demografischen Wandel kombinieren.
Quellen und weiterführende Informationen
- Bundesagentur für Arbeit – Fachkräfteengpassanalyse 2025
- Bundesagentur für Arbeit – Fachkräfte bleiben knapp, 2. September 2026
- Bundesagentur für Arbeit – Engpassanalyse
- Bundesagentur für Arbeit – Fachkräfteradar Deutschland
- Bundesagentur für Arbeit – Arbeitsmarkt in der Informations- und Kommunikationstechnik 2026